ZUM BABENBERGERHOF

Kirchen & Klöster 

Stift Melk

Stift Melk wird seit seiner Gründung 1089 ununterbrochen von Benediktinermönchen bewohnt. Es ist somit seit mehr als 925 Jahren Wahrzeichen des Glaubens und der österreichischen Geschichte. Auf der Basis benediktinischer Lebenserfahrung ist das Stift ein Meisterwerk der Symbiose von Kunst, Kultur und Natur, von Glaube und Wissenschaft.

Basilika Maria Taferl

Von dem malerisch auf einer Anhöhe 233 m über der Donau gelegenen Marienheiligtum bietet sich eine grandiose Fernsicht über das Donautal und die Hügellandschaft des Mostviertels bis auf die Alpenkette, die sich in einer Breite von über 300 km vor dem Besucher ausbreitet.

Stift Seitenstetten

Eingebettet in die mit Birnbäumen üppig bestückte, hügelige Mostviertler Landschaft, prägt das Stift Seitenstetten seit Jahrhunderten Menschen, Natur und Kultur. Im Stift Seitenstetten zeigen Kunst, Kultur, Natur & Kulinarik ein harmonisches Miteinander. 

Stift Göttweig

Stift Göttweig wurde 1083 gegründet, 1094 den Benediktinern übergeben und in seiner heutigen, barock ausladenden Gestalt Anfang des 18. Jahrhunderts nach Plänen von J.-L. von Hildebrandts neu erbaut. Seit 2001 Weltkulturerbe ist es heute nicht nur Anziehungspunkt für Gäste aus aller Welt, sondern auch ein spirituelles Zentrum im Herzen Niederösterreichs, getragen von einer Gemeinschaft von ca. 45 Mönchen.

Stift Ardagger

Ein besonderes Kleinod ist das Margarethenfenster aus dem Jahr 1237, das erste figurale Glasfenster Mitteleuropas. Außerdem: die romanische Säulenkrypta und der romanische Kreuzgang.

Stift Zwettl

1138 gründeten die Kuenringer nahe der Stadt Zwettl ein Zisterzienserkloster. Die ursprüngliche Anlage besteht fast unverändert. Besonders sehenswert sind die kürzlich renovierte Stiftskirche und der Wandel von romanischer Architektur zu gotischer im Kreuzgang sowie das stille Kreuzgärtlein in seiner Mitte.

Basilika Mariazell

Äußerlich wie im Inneren ist die Kirche eine vollendete Vereinigung von Gotik und Barock: zwei Barocktürme flankieren den mächtigen gotischen Mittelturm mit seinem üppigen Steindekor, die Kuppel überwölbt den Ostteil, die hochgestreckten Fenster und die terrakottafarbigen Pilaster vor der weißen Wand markieren den besonderen Charakter. An die hohe Halle wurden Seitenkapellen angefügt, darüber laufen die Emporen, die in die alte und die neue Schatzkammer münden.

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